Archiv für die Kategorie „Krähenbeize“

Von Krähen, Elstern und Nilgänsen – Beizjagd am 07.01.2018

Von Krähen, Elstern und Nilgänsen

 

 

Am 07.01.2018 trafen wir uns mit unseren Kurzschwingengreifen bei Orlik Frank in Selters zur Krähenjagd. Da in Hessen die Jagdzeit auf Rabenkrähen und Elstern bereits am 31.12. endet, war dies eine willkommene Gelegenheit unsere Vögel vor der Mauserpause in Rheinland-Pfalz noch einmal jagdlich einzusetzen.

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Krähenbeize um Fulda am 29.12.2017

Krähenbeize um Fulda

 

Am 29.12.2017, kurz vor dem viel zu frühen Ende der Jagdsaison auf Krähen, trafen sich mal wieder einige Falkner bei Alexander Schäfer zur Beizjagd um Fulda herum. Zur Beize angereist waren Falkner aus ganz Hessen mit Ihren Greifen: zwei Wander-, ein Gerfalke sowie ein Harris Hawk und ein Habicht. Zwei Falkner mit je einem Harris und einem Habicht mussten leider kurzfristig absagen. Außerdem waren zwei Falknerscheinanwärter vom DFO und ODF anwesend, die 2018 in Hessen ihre Falknerprüfung ablegen wollen und denen wir diese Beizjagd als praktischer Nachweis auf ihrer Prüfungskarte bestätigen konnten.

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Krähenbeizjagd am 15.11.2015

Krähenbeize mit Habicht und Wanderfalke 

 

Am 14.11.2015 waren mein Falknerfreund Thomas Schneider und ich mit unseren Familien bei einem lieben Jagdkollegen, der der Falknerei ebenfalls sehr zugetan ist und uns schon oft bei Beizjagden begleitet hat, auf dessen 50. Geburtstag eingeladen. Thomas reiste am Samstag mit seiner Tochter Janin Kristin an und wir fuhren gemeinsam auf das runde Jubiläum. Da Thomas gute 160 km Strecke Anfahrt hat, war es klar, dass er und Janin bei uns übernachten werden. Diese Gelegenheit nahmen wir natürlich sofort zum Anlass, um am darauf folgenden Sonntag mit unseren Vögeln auf die Krähenbeize zu gehen. Nach einem ausgiebigen Frühstück brachen wir also mit seinem Wanderfalken Dira und meinem Habichtsterzel Pino auf, um den schwarzen Gesellen ein wenig nachzustellen. Das Wetter war zwar nicht besonders gut, denn es war sehr stürmisch, aber der Falke kam damit gut klar und für den Habichtsterzel war es eine gute Gelegenheit, sich ein wenig Übung im Umgang mit dem Sturm anzueignen. 

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Krähenfalke Dira

Krähenfalke Dira  –  die das Falknerherz höher schlagen lässt!

 

 

Nach nunmehr 38 Jahren, als ich als 15-jähriger Schüler erstmals durch eine Fernsehsendung TELEZOO mit der Falknerei in Kontakt kam und sofort davon infiziert war, schreibe ich jetzt über einen von mir gezüchteten Falken aus dem Jahr 2013, dem ich den Namen DIRA gab.

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Krähenbeize am 31.01.2015

Krähenbeizjagd am 31. Januar 2015 in den Revieren um Fulda 

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Es war einer der schönen Tage im Leben eines passionierten Falkners: Beutelustige Greife, nette Gesellschaft und gute Reviere waren optimale Voraussetzungen für die am 31. Januar in den Revieren um Fulda herum geplante Krähenbeize.

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Krähenbeize Fulda 25.01.2014

Wieder einmal trafen sich am Samstag, dem 25.01.2014 einige Falkner des ODF Hessen mit ihren Greifen zur Krähenbeize in den Revieren um Fulda herum. Dabei handelte es sich schon um eine beinahe traditionelle Beizjagd, die seit 2009 alljährlich im Januar auf Einladung der Revierpächter dort stattfindet. Fünf aktive Falkner mit ihren Beizvögeln, sowie einige Zuschauer aus den Reihen des ODF Hessen bzw. Ehefrauen und Partnerinnen waren angereist, um den Fuldaer Krähen das Fürchten zu lehren.

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Krähenbeize Fulda 29.12.2013

Am letzten Sonntag im alten Jahr hatten sich Thomas Schneider mit zwei Wanderfalken-Weibern  und Alexander Schäfer mit seinem Habichtsterzel  verabredet, um in Alexanders Beizrevieren  auf Krähenbeize zu gehen. Mit zwei PKW, die Familien und Beizvögel an Bord, starteten wir gegen Mittag (nach einem ausgiebigem Frühstück) voller Tatendrang und suchten nach den berüchtigten schwarzen Gesellen.

 

 

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Krähenbeize

Ein Beitrag der Komturei Hessen anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Ordens Deutscher Falkoniere im Jahre 2009, erstellt von Thomas Schneider, Runkel, in Zusammenarbeit mit Dieter Hübner, Gründau.

Die Beizjagd mit dem Falken auf Rabenkrähen stellt für den Falkner unserer Tage eine besondere Herausforderung dar. Als Kulturfolger kommt die Rabenkrähe überall vor. Besonders gerne nimmt sie die offene baumbestandene Landschaft an, ist aber sehr häufig auch in der Nähe menschlicher Siedlungen anzutreffen. Die Rabenkrähe ist Stand- und Strichvögel. Während der Brutzeit schließen sich die nichtverpaarten Rabenkrähen zu sogenannten Junggesellentrupps zusammen. Die Verpaarung erfolgt auf Lebenszeit. Nach der Beendigung des Brutbetriebes bildet die Rabenkrähe sogenannte Fluggesellschaften.

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